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Elternabend mit Prof. Oliver Meyer I 20.10. 2017
In der Schule erwerben und vertiefen Schüler Allgemein -und Fachwissen sowie Arbeitsmethoden und Lernstrategien. Sie lernen neue Fakten und binden diese in ihr Vorwissen ein. Dadurch bauen sie vielfältige Kompetenzen auf. Dieser gesamte Lernprozess wird durch etliche Faktoren beeinflusst.
 
Eltern spielen dabei eine besondere Rolle, allein schon durch ihr Interesse, das sie ihrem Kind bei seinem Lernen in und außerhalb der Schule entgegenbringen.
Prof. Oliver Meyer sprach zu diesem Thema und beantwortete Fragen.
Er gab Hinweise, wie das Lernen der Kinder gezielt unterstützt werden kann, ganz allgemein als auch speziell im Hinblick auf den bilingualen Unterricht.
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Hauptvortrag am 21. 10. 2018 I Prof. Oliver Meyer
Fachsprache ist der Schlüssel zum Wissensaufbau und Konzepterwerb. Die Fähigkeit, erworbenes Fachwissen adressatengerecht kommunizieren zu können ist Grundvoraussetzung für erfolgreichen Wissenstransfer und damit Schlüsselqualifikation in der Wissensgesellschaft. Das Modell zur Entwicklung von Sachfachpluriliteralität zeigt, wie sich die unterschiedlichen Dimensionen des Fachwissens (Fakten, Konzepte, Arbeitsmethoden und Strategien) systematisch im Unterricht vermitteln lassen und wie diese an Sprache gekoppelt werden müssen, um die Kommunikationsfähigkeit unserer Schüler im Hinblick auf Stil, Genre, Zweck und Modalität gezielt zu schulen. Abschließend wird gezeigt, wie sich der Aufbau von Sachfachliteralität im Sinne von Progressionen auf verschiedenen Niveaustufen realisieren lässt und wie Unterricht und Curricula konzipiert werden können, um Schüler/innen kontinuierliche Fortschritte auf dem Wissenspfad zu ermöglichen.
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World Café

                      Themen

                       1.       Ausbildung und Fortbildungen für Lehrer

                       2.       Witaj – eine hinreichende Voraussetzung für das Konzept 2plus?

                       3.       Elternarbeit

                        4.       Erhebung sorbischer Sprachkompetenzen in der 5. Klasse

                        5.      Umsetzungsbedingungen für das Konzept 2plus – Teamteaching und     

                                 Gruppenunterricht

Die zusammengefassten Diskussionsergebnisse werden noch veröffentlicht.


Die Umsetzung des Konzepts 2plus im Fachunterricht und der Umgang mit Sprachfehlern

Was ist ein Fehler und muss jeder Fehler korrigiert werden? Diese Frage regt uns immer wieder zum Nachdenken an. Der Workshop widmet sich im ersten Teil der Unterscheidung von mündlichen und schriftlichen Fehlern im Kontext konkreter Situationen und verdeutlicht die Rolle der Schüler und Lehrer bei der Fehlerkorrektur. Im zweiten Teil des Workshops werden Hinweise zur Fehlerkorrektur gegeben im Hinblick auf Schüler, die Sorbisch als Zweitsprache oder als Fremdsprache lernen. Die Teilnehmer sind gebeten, eigene Beispiele und Fragen im Umgang mit Fehlern mitzubringen.

Lubina Kühne

Lessing- Gymnasium Hoyerswerda

Lubina Kühn ist ausgebildete Lehrerin für die Fächer Geographie und Russisch und unterrichtet diese Fächer seit einigen Jahren am Lessing-Gymnasium in Hoyerswerda. Zudem hat sie eine Lehrbefähigung für das Fach Sorbisch, das sie dort ebenfalls erteilt. Besondere Erfahrungen im Sorbischunterricht sammelte sie bereits zuvor am Sorbischen Gymnasium in Bautzen. Im Rahmen des 2plus Konzepts vermittelte sie Lernstrategien insbesondere für Schüler, die Sorbisch als Zweitsprache lernen.

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Teamteaching – Möglichkeiten und Grenzen

Kooperative Lehr- und Lernformen haben zwischenzeitlich in der Schulpraxis an Bedeutung gewonnen und konnten sich aufgrund einer zunehmenden Heterogenität von Lernergruppen erfolgreich etablieren, so u.a. das Teamteaching, das auch als „Co-teaching“ bzw. als „Paralleles Unterrichten“ bezeichnet wird. In den Schulen hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass das gemeinsame Lernen und Unterrichten eine größere Methoden- und Perspektivenvielfalt sowie mehr Differenzierung ermöglicht, wovon sowohl Lehrkräfte als auch Schülerinnen und Schüler profitieren können. Im Workshop werden zunächst theoretische Grundlagen des Teamteaching vorgestellt und grundlegende Modelle besprochen, sowohl für das Teamteaching im Tandem als auch für das Teamteaching in offenen Lernformen. Danach werden auf die praxisorientierte Durchführung des TT von der Planung zur Durchführung bis hin zur Reflexion eingegangen sowie zahlreiche Lehr- und Lernarrangements vorgestellt. Ziel des Workshops ist es, Möglichkeiten auszuloten, die Sorbischunterricht sowie bilingualen Fachunterricht für alle Beteiligten abwechslungsreicher und vielfältiger gestalten und qualitativ weiterentwickeln. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sollen Stärken dieser Methode bewusst gemacht werden, um im eigenen Unterricht Lern- und Lehrprozesse mit größerer Offenheit und mehr Differenzierungs-möglichkeiten unterstützen und fördern zu können.

Dr. Jana Schulze

Sorbisches Institut Bautzen I Institut für Sorabistik der Universität Leipzig

Als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Sorbischen Instituts und Dozentin am Institut für Sorabistik der Universität Leipzig forscht und lehrt Dr. Jana Schulz zu folgenden Themen: • Geschichte und Gegenwart der obersorbischen Schriftsprache • Zwei- und Mehrsprachigkeit • Bilingualer Spracherwerb • Fachdidaktik Sorbisch • Didaktik des bilingualen Unterrichts

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Sprachentwicklungsstörungen und ihre Auswirkung auf den Schriftspracherwerb im zweisprachigen Umfeld

Eine Vielzahl von Kindern wächst heutzutage mehrsprachig auf. Der Spracherwerb bei diesen Kindern verläuft aufgrund sehr individueller Sprachbiographien sehr unterschiedlich. Dadurch sind wesentliche Parameter der Sprache, wie z.B. Sprachverständnis, Wortschatz und Grammatik in den jeweiligen Sprachen unterschiedlich gut ausgeprägt. Ziel ist es, durch Beobachtungsinstrumente einzuschätzen, was der Schüler gut beherrscht und wo sich individuelle Eingreifstellen zeigen. Kinder mit Defiziten im Schriftspracherwerb sind sehr gefordert, meist sogar überfordert. Um langfristigen Auswirkungen und Negativentwicklungen vorzubeugen, gilt es möglichst frühzeitig zu intervenieren und über geeignete schulische und externe Förderungsmöglichkeiten nachzudenken bzw. deren Grenzen zu erkennen.

Wanda Wocko

Logopädin mit eigener Praxis

Wanda Wocko studierte an der Martin-Luther-Universität in Halle/Saale Sprechwissenschaften und Phonetik. Nach der Postgraduierung zur Klinischen Sprechwissenschaftlerin arbeitete sie einige Jahre in Logopädischen Praxen, bis sie 2002 ihre eigene Praxis für Sprachtherapie in Bautzen gründete. Seitdem arbeitet die akademische Sprachtherapeutin mit Klienten aller Altersgruppen, die an Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen leiden. Die Behandlungen werden in der Regel in der starken Sprache der Klienten – Deutsch bzw. Sorbisch – durchgeführt. Besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Entwicklungsbegleitung bei Kindern mit dem Schwerpunkt Sprachentwicklung sowie die Beratung und Therapie von Schulkindern, die verschiedenste Defizite beim Schriftspracherwerb aufweisen. Zudem fungiert sie als Beraterin für Eltern, Lehrer und Erzieher in Kindertageseinrichtungen.

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Arbeitsblätter für Schüler und mit Schülern gestalten

Ziel des Workshops ist es, die Schülerperspektive einzunehmen. Im Sinne des Lernens durch Lehren können auch Schüler Methoden-Werkzeuge bzw. Arbeitsblätter entwickeln. Wir wissen, dass der Lehrende am meisten lernt. Bei der Selbsterstellung von Materialien lernen die Schüler intensiv, sie gehen kritisch mit den Bearbeitungen der Mitschüler um und stellen selbst Fehler fest. Das alles befördert das eigene Lernen. Fachlehrer sind eingeladen, Arbeitsblätter nach Mustervorlagen für ein Fach zu gestalten, dass sie nicht selbst unterrichten, um der Situation der Schüler möglichst nahe zu kommen. Die Mustervorlagen und die Texte betreffen die Fächer Biologie, Musik und Geografie. Nachdem die Methoden-Werkzeuge erstellt sind, wird der Prozess reflektiert und es werden Alternativen diskutiert, wie Schüler mehr und intensiver lernen können.

Annett Dschietzig I Dr. Beate Brězan

WITAJ-Sprachzentrum

Annett Dschietzig ist seit 2006 Abteilungsleiterin des Lektorats für pädagogische Literatur im WITAJ Sprachzentrum. Praktische Erfahrungen sammelte sie als Lehrerin in den GS Radibor und Königswartha, danach als Lektorin für pädagogische Literatur. Viele Jahre ist sie aktiv als Autorin bei der Entwicklung von Lehrmaterialien tätig.

Dr. Beate Brězan ist seit dem Jahr 2009 Leiterin des WITAJ-Sprachzentrums. Zuvor war sie als freiberufliche Lehrkraft an Fachschulen für Sozialwesen tätig und unterrichte Psychologie, Soziologie, Pädagogik und Kommunikation. Im Sprachzentrum konzentriert sie sich inhaltlich auf Digitalisierungsprozesse und den wissenschaftlichen Diskurs zum Lehren und Lernen. Theorien zum Kompetenzerwerb waren wichtiger Bestandteil ihrer Dissertation.

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Materialije za bilingualnu wučbu za šule
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Fermata- barok, Wienska klasika, romanti
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Grammatik für Unerschrockene – sprachliche Übungen für Fachlehrer (außer dem Fach Sorbisch)

Warum werden imperfektive und perfektive Verben in der Vergangenheitsform unterschiedlich konjugiert – my twarjachmy a my natwarichmy? Sagt man im Sorbischen dwě wroće oder dwoje wrota? (Tor als Pluraletantum) Deklinieren wir das Fremdwort Mango im Sorbischen wie Embargo oder wie Intrige? Wie heißt der Satz „Die Dinosaurier lebten vor 100 Millionen Jahren.“ auf Sorbisch? Dinosawriery abo dinosawrije běchu před 100 milionow lětami žiwe abo před 100 milionami lět? Auf solche und ähnliche Fragen möchten die beiden Mitarbeiterinnen des WITAJ-Sprachzentrums antworten und mit Hilfe von Übersichten und interessanten Übungen auf besondere Herausforderungen im Sorbischen aufmerksam machen.

Manuela Schmole I Maria Rehor

WITAJ-Sprachzentrum

Manuela Schmole ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Abteilungsleiterin des WITAJ-Sprachzentrums. Vorher unterrichtete sie als Lehrerin für Deutsch und Sorbisch an der Oberschule Panschwitz-Kuckau und am Sorbischen Gymnasium Bautzen. Sie ist u. a. verantwortlich für die Vermittlung der Grundlagen der sorbischen Grammatik und Orthografie für den Schulgebrauch und Neuausgaben der Lehrbücher „Unsere Muttersprache“. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist das Konzipieren und Erarbeiten der Grundlagen für die Zertifizierung sorbischer Sprachkenntnisse nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER). Dazu wird eine spezielle Website für Interessenten entwickelt, die Ober- oder Niedersorbisch lernen.

Maria Rehor ist Lektorin im WITAJ-Sprachzentrum. Vorher unterrichtete sie als Lehrerin für Russisch und Sorbisch an den sorbischen Oberschulen in Crostwitz und Bautzen. Schwerpunkt ihrer Tätigkeit sind die Eigenentwicklungen des WITAJ-Sprachzentrums. Sie war u. a. verantwortlich für die Entwicklung der neuen Reihe der Muttersprachen, die nach dem neuen Lehrplan 2004 bzw. 2009 erarbeitet wurde. 

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Vertieftes Lernen und Kompetenztransfer im Lernfeld Sprache analysieren

Wie plane ich im Hinblick auf den Lehrplan der Grundschule vertieftes Lernen und die Aneignung von Kompetenzen? Im Lernfeld Sprache analysieren wird die Förderung des Kompetenztransfers an praktischen Beispielen des alltäglichen Unterrichtens in der Schule demonstriert. Der Workshop erhellt zudem die Bedeutung gezielt ausgesuchter Lernangebote und die Bedeutung der beständigen Übung und Wiederholung solcher Lernangebote.

Daniela Knoblich

Sorbische Grundschule “Michał Hórnik“ Räckelwitz

Daniela Knoblich ist Grundschullehrerin mit langjähriger Berufserfahrung. Sie arbeitet an der Sorbischen Grundschule „Michał Hórnik“ in Räckelwitz. Außderdem arbeitet sie als berufene Beratungslehrerin und ist Fachberaterin für Sorbisch an Grundschulen im Aufsichtsbereich der Regionalstelle Bautzen sowie Lehrbeauftragte in der Ausbildung für Lehramtsstudenten. Besonders widmet sie sich dem differenzierten und kompetenzorientierten Unterrichten. Auf diesem Gebiet hat sie vieljährige Fortbildungserfahrungen.

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Differenzierung im Hinblick auf die sprachliche Heterogenität

In unserer Zeit der zunehmenden Heterogenität der Klassen und Gruppen in der Schule ist die Differenzierung eine der Grundsäulen des Unterrichtens. Heterogenität ist ein Fakt und keine Wertung. Sie kann sich an verschiedenen Lernfähigkeiten, am Lernverhalten, am Lerntempo, an Persönlichkeitseigenschaften und an unterschiedlicher sozialer Herkunft zeigen. Jeder dieser Faktoren hat Einfluss auf den Lernprozess allgemein und auf die sprachliche Bildung insbesondere. Wir fragen, wie gelingt es uns mit der Unterschiedlichkeit der Schüler im Fachunterricht umzugehen und konzentrieren uns dabei auf folgende Kernpunkte: 1. Grundregeln im Umgang mit Heterogenität 2. Arten und Mittel der sprachlichen Differenzierung im Fachunterricht 3. Diskurs und fachlicher Erfahrungsaustausch zur Förderung ausgewählter sprachlicher Fähigkeiten auf unterschiedlichen Niveaustufen der Schüler, die Sorbisch als - Muttersprache, - Zweitsprache oder - Fremdsprache lernen

Milenka Ertel I Katka Buck

Sorbische Oberschule „Dr. Maria Grollmuß“ Radibor I Sorbische Oberschule „Michał Hórnik“ Räckelwitz

Milenka Ertel und Kathrin Buck sind Lehrerinnen an den Sorbischen Oberschulen „Dr. Maria Grollmuß“ Radibor und „Michał Hórnik“ Räckelwitz. Beide haben langjährige Unterrichtserfahrungen. Sie sind Fachberaterinnen für Sorbisch an Oberschulen im Bereich der Sächsischen Bildungsagentur, Regionalstelle Bautzen. In dieser Funktion organisieren sie auch Lehrerfortbildungen. Zudem beteiligen sie sich an der Erstellung von Prüfungsaufgaben. Für das WITAJ-Sprachzentrum sind sie als Autorinnen für Schulbücher und als Beraterinnen aktiv.

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Pluriliterales Lernen: vertieftes Lernen über Sprachen- und Fächergrenzen hinweg

Im Workshop wird die Diskussion zum Hauptvortrag fortgesetzt und Fragen der Teilnehmer werden beantwortet.

Fachsprache ist der Schlüssel zum Wissensaufbau und Konzepterwerb. Die Fähigkeit, erworbenes Fachwissen adressatengerecht kommunizieren zu können ist Grundvoraussetzung für erfolgreichen Wissenstransfer und damit Schlüsselqualifikation in der Wissensgesellschaft. Das Modell zur Entwicklung von Sachfachpluriliteralität zeigt, wie sich die unterschiedlichen Dimensionen des Fachwissens (Fakten, Konzepte, Arbeitsmethoden und Strategien) systematisch im Unterricht vermitteln lassen und wie diese an Sprache gekoppelt werden müssen, um die Kommunikationsfähigkeit unserer Schüler im Hinblick auf Stil, Genre, Zweck und Modalität gezielt zu schulen. Abschließend wird gezeigt, wie sich der Aufbau von Sachfachliteralität im Sinne von Progressionen auf verschiedenen Niveaustufen realisieren lässt und wie Unterricht und Curricula konzipiert werden können, um Schüler/innen kontinuierliche Fortschritte auf dem Wissenspfad zu ermöglichen.

 

Prof. Oliver Meyer

Universität Mainz

Prof. Oliver Meyer ist Professor für englische Didaktik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Er ist ausgebildeter Lehrer für Geographie und Englisch mit langjähriger Erfahrung im bilingualen Fachunterricht. In den vergangenen jahren leitete er ein umfangreiches internationales Forschungsprojekt zum Thema Vertieftes lernen - Sprach- und Fachgrenzen überschreitend. Seine Erfahrungen vermittelt er in der Lehrerbildung und auf internationalen Konferenzen.

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